Tolle Hunde suchen ein Zuhause

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An dieser Stelle möchte ich nun endlich einige Hunde vorstellen, die ein neues Zuhause suchen. Wie die meisten wissen, haben wir von unserer Europareise ein paar Welpen aus Rumänien mitgebracht. Ohne das liebe Team von Apam Animals Sanctuary hätten wir das wohl kaum geschafft. Dieser Ort schenkt so vielen armen Lebewesen eine Bleibe und viel Liebe. Wir hoffen etwas helfen zu können, indem wir diese Plattform bieten, um einige der tollen Hunde vorzustellen.

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Der Ausbau unseres Mercedes Vito

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Wir haben unseren Bus, einen Mercedes Vito, selbst ausgebaut. Was war das für ein Heckmeck – schließlich möchte man direkt die praktischste und schönste Lösung umsetzen. Leichter gesagt, als getan. Insbesondere weil im Internet bezüglich des Ausbaus wenig zu finden ist. Für Bullys sieht das schon ganz anders aus.

Unser Wagen war quasi nackt, als wir ihn bekamen. Im Prinzip nur eine Holzbodenplatte und nacktes Metall. Die Trennwand hinter unseren drei Sitzen im vorderen Teil des Wagens, haben wir herausgetrennt. Sie lässt den Raum größer Wirken.Weiterlesen →

Hope, Paul und Struppi sind da!

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Endlich ist es soweit, unsere drei „Kleinen“ sind angekommen.

Obwohl es anfangs hieß, sie würden Anfang November zu uns kommen, mussten wir leider erfahren, dass sie doch erst zu Beginn Dezember kommen können. Das kommt daher, dass der Tierärztin wichtig war, alle Impfungen nach Vorschrift und gängiger Manier zu machen. Natürlich ist das auch in unserem Interesse, denn so eine Impfung kann für einen Hund nun mal sehr anstrengend sein.

Am 1.12. konnten wir unsere drei Babies, die inzwischen alles andere als klein sind, dann endlich in Empfang nehmen.Weiterlesen →

Mit der Familie in Transilvanien

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Wir halten uns im Valea Verde bei Ulrike und Jonas einige Tage auf und machen diverse Ausflüge. Hier habe ich unsere Erlebnisse zusammengefasst.

Zurück zu den Wurzeln – Medias

Wir machen uns auf den Weg nach Medias, dem Geburtsort meines Opas. Zuerst fahren wir sein Geburtshaus an, dass wir im Vorfeld via google streetview gefunden haben. Schon verrückt, was man alles in der heutigen digitalen Welt machen kann. Gegenüber eines Sportplatzes werden wir fündig und steigen aus den Autos. Ich finde es schon enorm jetzt hier zu stehen, wo mein Opa vor 81 Jahren in die Welt kam.Weiterlesen →

Transilvanien – Valea Verde

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Wir treffen in Cund ein, ein Dorf mitten im Nirgendwo – wir sind in Transilvanien. Hier wollen wir meine Familie treffen. Was es damit auf sich hat? Mein Opa kommt ursprünglich aus Rumänien. Wer es nicht weiß, in Rumänien gibt es recht viele Deutsche, die sogenannten Siebenbürger Sachsen, die einst als Siedler hier her kamen. Mein Großvater möchte noch einmal zu seinen Wurzeln zurückkehren und uns zeigen, wo er herkommt. Ich finde es wunderbar und freue mich bereits auf das Wiedersehen mit all meinen Lieben.Weiterlesen →

Rumänien – Erster Eindruck

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Wir fahren über die rumänische Grenze. Ich kann es nicht anders sagen, es herrscht ein gewissen Unwohlsein. Das liegt wohl überwiegend an den kursierenden Vorurteilen. Viele unserer Bekannten hatten uns gefragt, was wir denn in Rumänien wollten. Es ist irgendwie schade, dass das Land so einen schlechten Ruf hat. Leider hat der Großteil der Oststaaten mit diesen Klischees zu kämpfen. Wir wollen uns vom Gegenteil überzeugen.

Zu aller erst können wir uns nicht davon überzeugen, dass die Straßen in Rumänien so schlecht sind, wie alle behaupten. Schließlich kommen wir über eine recht gute Landstraße und die Autobahn fast bis nach Sibiu, Hermannstadt.Weiterlesen →

Ungarn

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Wir sind ehrlich, es ist ein kurzer Halt. Von Österreich kommend, machen wir unseren ersten Stop auf einem Stellplatz kurz hinter der Grenze. Irgendwie können wir uns nicht so schnell einleben und fühlen uns unwohl. Schon der Grenzübergang verlief holprig. Wir sind mal wieder auf`s Geratewohl losgefahren und haben erst kurz vor der Grenze begriffen, dass wir eine Vignette brauchen und dazu war uns nicht bewusst, dass in Ungarn nicht mit Euro gezahlt wird. Manche würden es eine schlechte Vorbereitung nennen, wir haben uns aber an diesen spontanen Lebensstil gewöhnt.Weiterlesen →

Wien.

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Bereits in Krimml hatten wir am Ende unseres Aufenthalt schlechtes Wetter mit Regen bekommen. Leider ändert es sich auch den Tag darauf nicht. Wir fahren weiter in Richtung Wien und entscheiden eine Pause auf halben Wege einzulegen. Wir finden einen Stellplatz an einem schönen See, trotz des bescheidenen Wetters gefällt es uns hier. Zeit für einen Spaziergang mit Tarta. Am Abend hat das Wetter dann seinen Tiefpunkt erreicht, es herrscht eine apokalyptische Atmosphäre. Heute müssen wir dann also leider wieder im Regen kochen. Was soll`s? Es gibt schnelle Pasta mit Pesto. Geht immer.Weiterlesen →

Österreich – Krimmler Wasserfälle

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Wir erreichen unseren Campingplatz, der sich eher als Wiese herausstellt. Sanitäranlagen sind in dem angrenzenden Hotel. Das ist etwas umständlich und dazu ziemlich teuer, aber was soll`s? Wir sind in dem beschaulichen Krimml gelandet, weil hier Europas größter Wasserfall zu finden ist. Das klingt spannend und nach unserem Wasserfallflop im April in Norwegen, kommt er gerade gelegen, um Verpasstes nachzuholen.Weiterlesen →

Wir holen unsere Tarta ab!

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Endlich ist es soweit, wir holen unseren Hund Tarta bei meinen Großeltern ab. Ich habe sie die letzten Wochen unheimlich vermisst und bin froh, sie bald wieder in meine Arme schließen zu können. Natürlich hätten wir unsere Kleine gern die ganze Reise dabei gehabt, aber viele Faktoren sprachen dagegen. Wir haben sie also im Sommer von Mitte Juni bis Anfang September in Heidelberg bei Omi und Opi gelassen. Wir waren uns einfach nicht sicher, ob sie mit den heißen Temperaturen zurechtkommt. Zumal unser Auto einfach sehr schnell aufheizt. Wir hätten sie nie „mal schnell“ im Auto lassen können, weil wir Angst vor einem Hitzeschock haben mussten.Weiterlesen →